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Finisterre – Muxía
(31 km) FIN
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Ich kann fast nicht schreiben, denn ich sehe kaum die Buchstaben auf meinem Handy. Heute ist mir immer wieder zum Heulen zumute. Es ist der absolut letzte Tag auf dem Camino. Sowohl Sylvie als auch ich sind deshalb immer wieder den Tränen nahe. Ich bin nun 5 Wochen unterwegs, Sylvie bereits 10. Da kann man sich schon an das Pilgerleben gewöhnen. Die tägliche Routine des Aufstehens, Rucksack satteln, Wanderstöcke packen und das stundenlange Gehen, das „Buen Camino“ auf dem Weg, die interessanten, manchmal obskuren, zumeist aber freundlichen und warmherzigen Begegnungen mit den Einwohnern und anderen Pilgern, das allabendliche Zusammentreffen in der Pilgerherberge, das große Hallo, wenn man auf bekannte Gesichter unerwartet wiedertrifft. Das Alles werde ich vermissen. Und wie! Das war definitiv nicht mein letzter Trip dieser Art!

Ein wundervoller Tag, ein schöner und würdiger Abschluss eines tollen Trips!

Mittagsessen am Atlantik!

Pause auf dem Weg.

Muxía – ich habe mein letztes Ziel erreicht.

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