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Jetzt ist es soweit: es geht zurück.
Sitze am Gate und warte auf’s Boarding.
Der Morgen war dann noch sehr sentimental und emotional. Ich habe tatsächlich bekannte Gesichter beim Einlaufen nach Santiago gesehen und begrüsst: zuerst Anthony – traute meinen Augen fast nicht. Wir plauderten etwas und ich fragte ihn, ob er zwei Aussi-Girls getroffen hätte. Ja, hatte er, nur zwei Abende zuvor. Er erzählte mir, dass sie heute früh auch einlaufen wollten, weil sie unbedingt noch „a german girl“, die heute abreist, treffen wollten und da machte es bei ihm Klick: ach, du bist das deutsche Mädel, von der sie so viel erzählten und heute treffen wollen! Tja, die Pilgergemeinschaft ist klein?
Und dann kamen sie tatsächlich: Toni und Catherine.

Schließlich wieder vereint: Toni, ich, Anthony und Catherine. Alle aus Australien, naja, klar, außer ich?

Zu gern wäre ich jetzt noch geblieben und hätte den Tag mit ihnen gefeiert. Aber alles hat nun mal ein Ende. Und so verlasse ich bald danach zu Fuß das Stadtzentrum Santiagos und laufe die knapp 2 Kilometer (was fürn Witz?) zum Busbahnhof. Von hier aus bringt mich der Bus zum Flughafen.

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