„Früher bin ich viele Wege gegangen. Jetzt gehe ich meinen.“

Katja Härle

Coach & Beraterin

Meine sichtbare Erfolgsstory

Von außen betrachtet hatte ich eine Erfolgsstory im Leben hingelegt. Mit knapp 30 Jahren rutschte ich nach jahrelanger Projektleitung im Supply Chain Management Bereich in die Führungsverantwortung, etablierte mich sehr schnell, verhandelte gleichermaßen mit Lieferanten wie mit Kunden erfolgreich und allzu oft millionenschwer. Ich wurde als fachliche Koryphäe wahrgenommen und respektiert. Alles war immer im grünen Bereich. Egal, welche Unwägbarkeit sich mir in den Weg stellte, ich schien sie zu meistern.

Meine unsichtbaren Zweifel

Im Inneren sah es jedoch anders aus. Seit Jahren war ich unzufrieden, fühlte mich nicht wohl in der Sandwichposition – eingeklemmt in der Hierarchie. Ich konnte weder mein volles Potenzial entfalten, noch sah ich die von mir so sehr erhoffte Menschlichkeit im täglichen Arbeitsleben erfüllt. Ich sehnte mich nach Veränderung, irrte zuweilen wie eine Verlorene auf fremden Wegen herum und konnte meine Richtung nicht finden. Lange wusste ich nur: So will ich nicht mehr weitermachen.

Meine Suche nach dem Weg

So hoffte ich jahrelang auf eine sich mir plötzlich aufzeigende Eingebung, den eingeschlagenen Pfad endgültig zu verlassen. Doch nichts passierte. Außer, dass mir mein Körper eindeutige Signale sendete, etwas ändern zu müssen. Ich lief weiter – genau in den Burnout. Was daraufhin folgte, veränderte alles: Mich, mein Weltbild, meine Sicht auf die Beziehung zwischen Menschen.

Meine alte Leidenschaft für Psychologie, Soziologie und Philosophie flammte wieder auf. Seither sauge ich jegliches Wissen aus Fachliteratur, Seminarbesuchen, Aus- und Weiterbildungen auf. Immer gepaart mit eigener Selbstschau und Selbsterkenntnis über Therapien, Coachings und Meditationsübungen. Denn für mich ist es zwischenzeitlich sonnenklar: Der wahre Schlüssel für Zufriedenheit liegt in uns selbst. Die Sehnsucht, meinen inneren Kompass wieder wahrzunehmen, mich von ihm leiten zu lassen, „meine inneren gelben Pfeile zu finden und ihnen zu folgen“, trieb mich an und tut es noch heute.

Meinen Weg gehen

Als ich im Herbst 2017 den Camino Francés pilgerte, größtenteils alleine, fand ich das, was ich lange vermisste: mich selbst. Genauer gesagt, den Glauben an mich selbst und das Vertrauen in das Leben und meinen Lebensweg. So ist das Pilgern auf dem Jakobsweg und die innere Einkehr inzwischen nicht nur meine Leidenschaft, sondern ich habe daraus auch meine Profession gemacht. Ich habe es ebenfalls erlebt, wie es sich anfühlt, wenn ein Schuh nicht passt. Man kann irgendwann keinen Schritt weitergehen. In den eigenen Schuhen, die wie angegossen sitzen, gehen die Füße den Weg fast wie von selbst.

Um den eigenen Weg zu finden, braucht man Herz, um ihn zu gehen, Mut. Auf der Suche nach beiden begleite ich Menschen. Wegweisend, inspirierend und motivierend. Natürlich ist ein neuer Weg immer ein Wagnis. Um es mit den Worten von Demokrit zu sagen:
„Aber wenn wir den Mut haben loszugehen, dann ist jedes Stolpern und jeder Fehltritt ein Sieg über unsere Ängste, über unsere Zweifel und Bedenken.“ Ich bin in meinem Leben schon viele Wege gegangen und möchte keinen davon missen, weil alles mich an diesen Punkt gebracht hat, wo ich heute stehe. Aber jetzt gehe ich meinen Weg. Und das fühlt sich gut an!

Ich bin wegemutig. Werde Du es auch!

Dafür stehe ich

  • Menschlichkeit & Empathie
    …das Verbindende zu finden durch Zuhören, Verstehen und Achtsamkeit im Umgang mit meinen Mitmenschen.
  • Authentizität & Echtsein
    …mich so zu zeigen, wie ich bin, um wahrhaft inspirieren und motivieren zu können.
  • Wertschätzung & Respekt
    …als Basis und der Nährboden für Vertrauen und Begegnung auf Augenhöhe.
  • Klarheit & Aufrichtigkeit
    …um Potenziale und Lösungen zu erkennen.
  • Sinnhaftigkeit & Wirksamkeit
    … sichern ein nachhaltiges Dranbleiben und verbinden Herz und Kopf.
  • Leidenschaft & Mut
    …sind Motor für meine Arbeit und ermöglichen Veränderungen.

Meine Aus- und Weiterbildung (eine Auswahl)

Ausbildung zum empathischen Coach
Ausbildung zur Betrieblichen Gesundheitsmanagerin mit Anwendung der DIN SPEC 91020
Studium der technisch orientierten BWL (Diplom)
Permanente Fort- und Weiterbildung in den Bereichen Persönlichkeitsentwicklung, Gewaltfreier Kommunikation (GFK) und Meditationspraktiken